ADAC GT Masters – 22. Platz – Nach 3. Platz im Qualifying Pech in Most

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Unglückliches Rennwochenende im ADAC GT Masters für die Mannschaft von AutoArenA Motorsport im tschechischen Most – als 22. über die Ziellinie.

ADAC GT Masters 2018, Autodrom Most, Clemens Schmid und Patrick Assenheimer, AutoArena Motorsport (Bild: ADAC GT Masters)

Die „Liga der Supersportwagen“ gastierte erstmals auf dem tschechischen Traditionskurs Most. Die 4,2 Kilometer lange Rennstrecke liegt nur wenige Kilometer hinter der deutsch-tschechischen Grenze und rund 80 Kilometer nordwestlich von Prag. Patrick Assenheimer kam Samstags an seinem 26. Geburtstag nach einer Kollision nur zwei Kurven weit, er musste den AutoArenA Mercedes-AMG GT3, supported von HTP Motorsport, frühzeitig abstellen.

Pech nach Top-Qualifying für Clemens Schmid und Patrick Assenehimer im AutoArenA Mercedes-AMG GT3

Am Sonntag stellte Clemens Schmid den AutoArenA GT3 im Qualifying grandios auf Startplatz 3, lediglich 0,118 Sekunden hinter der Bestzeit. Bedingt durch den Unfall – eine Kollision beim Start des erstens Rennens am Samstag – gab es für den Start eine Rückversetzung von 10 Plätzen. Clemens ging somit von Rang 13 ins Rennen.

Im stark besetzten Starterfeld von 35 Fahrzeugen bekam Clemens Schmid im Startgetümmel einen Schlag auf das linke Hinterrad und so die Achse beschädigte, wodurch der AutoArenA GT3 im weiteren Rennverlauf beeinträchtigt war. Trotzdem versuchte er zu pushen, um in die Top 10 zu kommen. Im Autodrom Most sind Überholmanöver sehr schwierig und nach einem Dreher mit dem beschädigten Fahrzeug fand man sich am Ende des Feldes wieder. In Runde 11 dann ein Ausritt in Turn 15.

Patrick Assenheimer übernahm danach zur Hälfte des Rennens das Steuer und konnte an Position 22 die Ziellinie überqueren.

27.4-29.4.2018 / ADAC GT Masters Series / Most / Tschechien